Um noch mehr Erfolg und Freude in das Leben mit deinem Hund zu integrieren, haben wir sieben goldene Regeln für dich:
1. LEBE MIT DEINEM HUND AUF AUGENHÖHE
Es ist nicht entscheidend, dass du das Alphatier raushängen lässt und du deinem Hund klar zu verstehen gibst, dass er dir unterstellt ist. In der Regel ist der Hund ein Mitglied der Familie. Wichtig ist, dass du deinem Hund Sicherheit vermittelst und ihn verantwortungsvoll durch die Welt begleitest.
2. RESPEKTIERE DEINEN HUND
Dein Hund ist ein Lebewesen mit eigenem Charakter, den es zu berücksichtigen gilt. Dieser zeichnet sich – wie beim Menschen – durch Emotionen, Erfahrungen und eigene Beweggründe aus. Gehe auch im Training darauf ein.
3. FEIERE MIT DEINEM HUND SEINE ERFOLGE
Positive Verstärkung steigert den Trainingserfolg. Immerhin kennen wir es von uns selbst, dass es beispielsweise beim Abschluss einer Ausbildung eine Feier gibt. Auch dein Hund freut sich, wenn du große und kleine Leistungen besonders anerkennst.
4. VERSTEHE DEINEN HUND
Das Training ist deutlich einfacher, wenn du deinen Hund kennst und verstehst. Achte auf seine Körpersprache, lese seine Emotionen und gehe darauf ein. Fachliteratur bietet eine gute Basis für das grundlegende Verständnis.
5. SPIELE DEINEM HUND NICHTS VOR
Hunde sind sehr sensibel für die Emotionen von Menschen. Geht es dir nicht gut, wird dein Hund es merken. Auch unsere Körpersprache können Hunde sehr gut lesen. Wenn sich unsere Wörter und unsere Körpersprache widersprechen, merken es unsere Hunde. Sei also ehrlich zu deinem Hund und zeige ihm, wie es dir geht.
6. GEHE AUF DIE BEDÜRFNISSE DEINES HUNDES EIN
Hunde haben ebenso wie wir Menschen ihre ganz individuellen Bedürfnisse. Diese schließen die Grundbedürfnisse nach Futter, Wasser und einen sicheren Schlafplatz ein, gehen aber auch darüber hinaus: Sie brauchen soziale Kontakte, Bewegung, Sicherheit und einiges mehr. Das variiert selbstverständlich von Hund zu Hund. Lerne deinen Hund kennen und gib ihm das, was er braucht.