Ein grüner Pfotenabdruck

Un'impronta verde

Il cibo vegetale per cani può ridurre notevolmente l’impronta di CO₂e del tuo cane. Il motivo: le materie prime di origine animale, come la carne, comportano un elevato consumo di risorse e un’elevata produzione di emissioni. Gli ingredienti vegetali ottengono risultati nettamente migliori nei bilanci climatici, come dimostrano studi recenti.
Partendo da queste basi scientifiche, calcoliamo la riduzione di CO₂e ottenuta con le nostre ricette. L’entità di questo effetto dipende, tra l’altro, dalla taglia e dalla quantità di cibo consumata dal tuo cane. Scopri sul nostro blog perché l’alimentazione vegetale fa bene al clima, pur garantendo al tuo cane tutto ciò di cui ha bisogno.

Tempo di lettura: 4min
Da: Anna-Sophia Lerchen
Modificato: 28.01.2026
Pubblicato: 28.01.2026

Warum pflanzliches Hundefutter CO₂e-Emissionen einspart – und was hinter unseren Berechnungen steckt

Ein nachhaltigerer Lebensstil fängt oft im Kleinen an – sogar im Napf deines Hundes. Dass pflanzliche Rohstoffe im Vergleich zu tierischen emissionsärmer sein können, wird in der Berechnung von Klimabilanzen immer deutlicher.

Aber warum schneidet pflanzliches Hundefutter besser ab? Und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse stehen hinter den Zahlen?

Fleisch ist ressourcenintensiv und hat tendenziell eine höhere CO₂e-Bilanz als viele pflanzliche Produkte.

Tierische Rohstoffe gehören zu den ressourcenintensivsten Zutaten in Hundefutter. Der Grund: Rindfleisch beispielsweise benötigt für die Erzeugung sehr viel Dünger und Wasser. Das führt zu einer hohen Umweltbelastung und macht Fleisch emissionsintensiver als pflanzliche Alternativen.

Pflanzliche Rohstoffe wie Erbsen, Linsen, Kartoffeln oder Getreide verursachen dagegen oftmals geringere CO₂e-Emissionen und benötigen meistens weniger Fläche und Wasser.

Wissenschaftliche Grundlage: Die „How much is the dish?“-Studie

Unsere eigenen Berechnungen basieren unter anderem auf der wissenschaftlichen Arbeit „How much is the dish?“ (Stoll-Kleemann et al., 2024). Die Studie zeigt:

  • Tierische Rohstoffe verursachen im Durchschnitt ein Mehrfaches der Treibhausgase pflanzlicher Rohstoffe.
  • Pflanzliche Rohstoffe wie Hülsenfrüchte oder Getreide liegen im Vergleich sehr viel niedriger, was CO₂e-Emissionen betrifft.

Genau dieser Unterschied ist entscheidend dafür, dass pflanzliche Rezepturen in ihrer CO₂e-Bilanz deutlich besser abschneiden.

Wie wir den Unterschied nutzen

Bei der Formulierung unserer veganen Rezepturen ersetzen wir tierische Bestandteile konsequent durch hochwertige pflanzliche Rohstoffe und das ohne Kompromisse in der Nährstoffversorgung. Dadurch sinken die CO₂e-Emissionen der Tagesration im Vergleich zu durchschnittlichen fleischbasierten Futtern.

Für die Veröffentlichung auf unserer Website berechnen wir die CO₂e-Einsparung, die entsteht, wenn ein Hund statt eines typischen Fleischfutters unser pflanzliches Alleinfuttermittel erhält. Die zugrunde liegenden Emissionswerte orientieren sich dabei an jenen wissenschaftlichen Quellen, die auch in der oben genannten Studie verwendet werden.

Warum die CO₂e-Einsparungen je Hund variieren

Wie stark die CO₂e-Reduktion tatsächlich ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab – zum Beispiel vom Körpergewicht deines Hundes und der Menge, die er täglich frisst. Ein großer Hund spart über ein Jahr hinweg natürlich mehr ein als ein kleiner, weil er deutlich größere Portionen benötigt.

Auf unserer Website findest du daher beispielhafte Einsparwerte, die dir eine Vorstellung davon geben, wie groß der Effekt sein kann.

Pflanzlich füttern – zeitgemäß, ausgewogen, lecker

Mit einer pflanzlichen Ernährung verbesserst du die Klimabilanz deines Hundes, ohne dass du Abstriche bei der Nährstoffversorgung und dem Geschmack machen musst. Unsere Alleinfuttermittel wurden gemeinsam mit Tierärzt:innen entwickelt, sind 100 % bedarfsdeckend und versorgen deinen Vierbeiner mit allem, was er braucht.

Und ganz nebenbei reduzierst du damit den CO₂e-Fußabdruck eurer täglichen Fütterung, ganz im Sinne unseres Mottos „Do Good. Feed Better.“

Alena

Io e il mio cane Negrutu siamo stati accolti nel branco VEGDOG nell’ottobre 2020. Qui posso ora mettere a frutto i miei studi in materia di tutela ambientale e le esperienze maturate in diverse attività nel campo della tutela ambientale e degli animali per la newsletter, il canale YouTube, le pubbliche relazioni e il blog.

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